Einleitung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Seit dem Relaunch der ÖGR – Website sind einige Monate vergangen, und wir hoffen, dass Sie unsere Website gerne regelmäßig besuchen, die Inhalte interessant finden und nichts Wesentliches vermissen. Unter anderem werden die Patienteninformationsbögen für Basistherapeutika derzeit vom ÖGR - AK Medikamentöse Therapien aktualisiert und in Kooperation mit dem ÖGR – AK Schwangerschaft und Kinderwunsch an die aktuelle Datenlage adapiert.

 

Wie Sie vielleicht wissen, liegt ein Focus meiner Interessen in der Förderung und Unterstützung junger Kolleginnen und Kollegen. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt der 1. ÖGR – Summer School 2017 haben wir von 08.07. – 11.07.2018 die 2. ÖGR – Summer School in Saalfelden abgehalten. Heuer konnten wir noch mehr Studierende zu dieser Veranstaltung einladen und möchten damit einen wesentlichen Beitrag zur notwendigen rheumatologischen Nachwuchsförderung in Österreich leisten. Anlässlich der Jahrestagung 2018 werden wir darüber berichten.

 

Die Ergebnisse der 2017 durchgeführten ÖGR-Umfrage zur Bedarfserhebung an rheumatologischer Versorgung in Österreich sind in Auswertung. Wir sind überzeugt, mit diesen Daten die Positionen und Anliegen von Österreichs Rheumatologen auch gegenüber Entscheidungs- und Kostenträgern besser vertreten und untermauern zu können.

Für Fragen, Kritik und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung und bin für Ihr Feedback dankbar!

 

 

 

Ihr Rudolf Johannes Puchner

Interview Professor Smolen
Professor Josef Smolen im ÖGR - Interview

Prof. Josef Smolen war von 1989 bis 2017 Leiter der 2. Med. Abteilung am Krankenhaus Hietzing und von 1995 bis 2018 Vorstand der Klinischen Abteilung für Rheumatologie and der Klinik für Innere Medizin 3 der Medizinischen Universität Wien (MUW) / Allgemeines Krankenhaus (AKH) der Stadt Wien. Prof. Smolen ist der bislang erfolgreichste österreichische Rheumatologe und Autor von mehr als 600 wissenschaftlichen Arbeiten, welche unter anderem im NEJM, JAMA und Lancet publiziert wurden.

Herr Prof. Smolen, Sie sind vor wenigen Tagen als Professor von der Medizinischen Universität Wien emeritiert.

Wie hat sich die Abteilung für Rheumatologie am AKH von Ihren Anfängen bis heute aus Ihrer Sicht entwickelt?

Als ich an der Abteilung zu arbeiten begonnen habe, wurden viele Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) wochenlang stationär behandelt, waren körperlich oft schwer behindert und litten an extraartikulären Komplikationen wie Rheumaknoten, Vaskulitis oder einer Amyloidose. Heute werden dank der neuen Behandlungsmöglichkeiten die meisten Patienten ambulant betreut und haben kaum noch Behinderungen oder Komplikationen.

Die Abteilung selbst ist im Laufe der Zeit stetig gewachsen, sowohl was die Zahl der Mitarbeiter als auch was den wissenschaftlichen Output betrifft. Wir konnten die Ausbildung im Fach Rheumatologie stark verbessern und neue wissenschaftliche Methoden und experimentelle Modelle etablieren. Nicht zuletzt haben wir heute eine sehr gut etablierte klinische Forschung, Datenbanken und Biobanken, welche für verschiedene wissenschaftliche Fragestellungen genutzt werden können.

Was waren Ihre schönsten Erlebnisse an Ihren beiden Abteilungen?

Aus medizinischer Sicht war es bestimmt die erste Applikation eines TNFα Blockers. Ich erinnere mich noch genau: es handelte sich um eine etwa 40-jährige Patientin mit 2 kleinen Kindern, die durch die Krankheitsaktivität bedingt schwer körperlich beeinträchtigt war. Sie erhielt das Medikament und meinte am nächsten Morgen bei der Visite: „Herr Doktor, ich wusste gar nicht mehr, wie gut man sich fühlen kann“.

Es war auch ein wunderbares Gefühl, die positive Entwicklung der beiden Teams im Krankenhaus Hietzing und am AKH erlebt zu haben. Letztendlich war die Führung der beiden Abteilungen nur dadurch möglich, dass vollkommener Rückhalt durch die Mitarbeiter bestand, die von Herzen mit mir an der Weiterentwicklung der beiden Abteilungen bauen wollten, nicht in Konkurrenz standen sondern in einem Miteinander und mit wechselseitiger Unterstützung einschließlich gemeinsamer klinischer Projekte zusammenarbeiteten.

Aus wissenschaftlicher Sicht haben wir in vielen Bereichen Neuland betreten, sei es in der Osteoklastenforschung, oder im Bereich des Outcome Research durch Entwicklung neuer Scores für die RA oder Psoriasis Arthritis (PsA) und neuer Konzepte. Treat to Target wurde an unseren beiden Abteilungen schon lange gelebt, bevor die Empfehlungen veröffentlich wurden. Und die neuen Klassifikationskriterien für die Rheumatoide Arthritis tragen Daniel Aletaha als Erstautor.

Kommen wir zu Ihnen persönlich. Sie sind Jahrgang 1950. Wo haben Sie Ihre klinische und wissenschaftliche Ausbildung absolviert?

Meine wissenschaftliche Tätigkeit habe ich am Institut für Immunologie der Universität Wien bei Prof. Steffen begonnen. Dort haben wir uns bereits mit der experimentellen Arthritis beschäftigt. Danach begann ich meine internistische und rheumatologische Ausbildung an der 2. Medizinischen Universitätsklinik bei Prof. Geyer. Klinisch habe ich viel von den damaligen Oberärzten am AKH gelernt. Die Rheumatologie war damals eine sehr kleine – im Unterschied zu anderen Bereichen – lediglich an unserer Klinik im AKH angesiedelte Einheit, betreute Patienten vor allem stationär und verfügte über eine täglich 2-stündige Ambulanz mit einem Arzt.

Während der Ausbildung verbrachte ich fast 2 Jahre am NIH, wo ich unter Anleitung von Prof. Steinberg, aber auch Prof. Fauci und Prof. Shevach, einerseits Grundlagenwissenschaft auf dem Gebiet der zellulären Immunologie, andererseits klinische Datenanalysen zum systemischen Lupus durchführte. Es war dies die Zeit, als vom NIH die berühmte SLE-Cyclophosphamid Studie publiziert wurde, die bis heute Geltung hat.

Welches waren Ihre größten Erfolge?

Wie zuvor schon gesagt, war die fabelhafte Entwicklung der beiden Teams in Hietzing und am AKH für mich der größte persönliche Erfolg. Ich durfte mitverfolgen, wie aus meinen Mitarbeitern tolle Menschen und Kliniker wurden, die am Puls der Zeit und oft Takt angebend waren, und Forscher, die in den besten Journalen der Welt publizieren.

Und einige konkrete Projekte?

Wir waren – das war eine der NIH-Arbeiten – die ersten, die nachweisen konnten, dass CD8 Zellen auch Interleukin-2 produzieren, obwohl bis dahin das Dogma herrschte, dass nur CD4 Zellen dieses Zytokin ausschütten. In anderen Projekten konnte gezeigt werden, dass Osteoklasten die Gelenksdestruktionen bei der RA vorantreiben und aus der Synovialmembran und nicht aus dem Knochen stammen. Mehrere Arbeiten beschäftigten sich mit der Erfassung der Invalidität bei RA Patienten – wir haben das Konzept der irreversiblen Behinderung postuliert, bewiesen und eine Messmöglichkeit dafür entwickelt. Wir haben bei der RA ein neues Autoantigen beschrieben, das RA33, dessen Autoantikörper für die Diagnose der RA recht charakteristisch sind. Wir haben die Bedeutung der Frühtherapie mit Basistherapeutika bei der RA untermauert.

Wir haben Scores entwickelt, die heute international breit eingesetzt werden und die Grundlage internationaler Definitionen der Remission bei RA und PsA darstellen. Wir waren vielfach die ersten, die innovative Therapien studiert und dann auch ganz frühzeitig eingesetzt haben. Und nicht zuletzt zählten wir zu den ersten, die eine Früharthritis-Ambulanz und jedenfalls die ersten, die eine Triage-Ambulanz eingerichtet hatten. Und wenn ich „wir“ sage, dann meine ich das Team, dessen viele herausragende Protagonisten in Österreich und international gut bekannt sind und denen ich auf diesem Wege auch sehr danken möchte.

Die Rheumatologie hat in den letzten Jahrzehnten viele Neuerungen erlebt. Was war Ihrer Ansicht nach die wichtigste Weiterentwicklung in der Rheumatologie?

Wir haben viele neue Einsichten in die Pathogenese von rheumatischen Erkrankungen erhalten, welche letztendlich zur Entwicklung neuer Medikamente geführt haben. Der Einsatz von TNFα Blockern war sicher ein Meilenstein in der Rheumatologie, da dies der Beginn des Einsatzes einer neuen Generation von Medikamenten war. Heute setzt sich diese Entwicklung mit den Substanzen zur Hemmung der Signaltransduktion fort. Eine große Errungenschaft war aber auch die Entwicklung gemeinsamer Outcome -Kriterien in den 90er Jahren, da erst dadurch miteinander vergleichbare Studien möglich wurden. Nicht zuletzt waren aber auch die Erkenntnisse zur Optimierung des Einsatzes von Methotrexat ein großer Erfolg, da einerseits klar wurde, dass die entzündungshemmende Wirkung nicht durch den Antagonismus der Folsäure zustande kommt, andererseits dass die Kombination von Methotrexat und Biologika wirksamer ist als jedes dieser Medikamente für sich alleine.

Wie wird die Rheumatologie im Jahre 2050 aussehen? Was könnten wir von der Forschung erwarten?

Ich denke, dass wir im Jahre 2050 die Rätsel zu den Ursachen der RA und anderen rheumatischen Erkrankungen geknackt haben und in Folge präventiv agieren können werden. Ob dies mit einer Impfung oder mit einer bestimmten Behandlung zur Beeinflussung des Mikrobioms des Darms, der Mundflora oder der Haut sein wird, bleibt abzuwarten. In den Fällen, in denen die Erkrankung nicht verhindert oder geheilt werden kann, werden wir mittels molekularer Marker besser vorhersagen können, welche Patienten auf welche Behandlung besonders gut oder gar nicht ansprechen werden. Vermutlich wird es auch Tests geben, die es ermöglichen, in der gesunden Bevölkerung Menschen mit erhöhtem Risiko für eine rheumatische Erkrankung frühzeitig zu identifizieren und einer präventiven Behandlung zuzuführen.

Und wie wird die Rheumatologie in Österreich in 20 Jahren aussehen?

Wie vorhin erwähnt, sind entzündlich- rheumatische Erkrankungen in Zukunft vielleicht heilbar oder können sogar verhindert werden. Die Aufgaben des Rheumatologen werden sich wohl verändern, so wie man das auch jetzt schon in anderen Fachbereichen beobachtet. Einerseits wird die Rheumatologie aufgrund ihrer Erfolge und der demographischen Entwicklung noch breiter aufgestellt sein als heute, in Wien etwa auch jenseits der Donau oder in Bundesländern, wo sie derzeit nicht existieren, mit entsprechend gewidmeten Abteilungen, andererseits wird die tagesklinische Versorgung zunehmen. Eine große Herausforderung wird die Behandlung der Arthrose werden, aber auch hier wird es in Zukunft neue Erkenntnisse geben, so dass der Verlauf der Erkrankung günstig beeinflusst werden kann.

Herr Prof Smolen, worauf freuen Sie sich in den nächsten Jahren, wofür Sie bisher keine Zeit hatten?

Ich werde auf alle Fälle mehr Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen. Ich plane zudem, ein weiteres Buch über expressionistische Literatur herauszugeben. Aber auch in der Rheumatologie wird mir nicht langweilig werden, zumal ich noch einige wissenschaftliche Projekte geplant habe und einige Jahre Editor der Annals of Rheumatic Diseases sein werde.

Vielen Dank für das Interview, wir wünschen Ihnen privat und beruflich weiterhin alles Gute.

Vorstand

Präsident

Dr. Rudolf Puchner, MSc MBA

Tel: +43 (0)7242 70625
rudolf.puchner@cc-net.at

 

Geschäftsführerin

OÄ Dr. Judith Sautner

Landesklinikum Weinviertel Stockerau
2. Med. Abteilung
Landstraße 18
2000 Stockerau
Tel: +43 (0)2266 9004 22851
Fax: +43 (0)2266 9004 49818
judith.sautner90@gmail.com

 

1. Vizepräsident („Past-President“)

Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold

Universitätsklinik Innere Medizin III
Klin. Abt. f. Rheumatologie
Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien
Tel: +43 (0)1 40400 43590
Fax: +43 (0)1 40400 43060
klaus.machold@meduniwien.ac.at

 

2. Vizepräsident

ao. Univ.-Prof. Dr. Kurt Redlich

Universitätsklinik Innere Medizin III
Klin. Abt. f. Rheumatologie
Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien
+43 (0)1 40400 4300
kurt.redlich@meduniwien.ac.at

 

Finanzreferentin

Prim. Priv.-Doz. Dr. Valerie Nell-Duxneuner

Klinikum Peterhof
Sauerhofstrasse 9-13
A-2500 Baden
valerie.nell-duxneuner@noegkk.at

 

Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Sektion

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Christian Dejaco, Ph.D., MBA

Dienst für Rheumatologie | Servizio di reumatologia
Südtiroler Sanitätsbetrieb | Azienda Sanitaria dell'Alto Adige
Krankenhaus Bruneck | Ospedale di Brunico
39031 Bruneck | Brunico (ITA)
und
Medizinische Universität Graz
8036 Graz (Ö)
Tel.: +39-0474-581862
christian.dejaco@sabes.it

 

Leiter der medizinisch-sozialbetreuenden Sektion

Univ.-Doz. Dr. Johann Gruber

Universitätsklinik für Innere Medizin II
Rheumatologie
Anichstraße 35
6020 Innsbruck
Tel: +43 (0)512 504 80382
Fax: +43 (0)512 504 6780382
johann.gruber@i-med.ac.at

 

Leiter der Berufsständischen Sektion

Univ.-Doz Dr. Herwig Pieringer

AKH Linz
Interne 2
Krankenhausstr 9
4020 Linz
Tel: +43 (0)732 7806 0
herwig.pieringer@akh.linz.at

 

Leiterin der Sektion für Kooperationen

Prim. Dr. Monika Mustak-Blagusz, MBA

SKA Rehabilitationszentrum Gröbming
Hofmanning 214
8962 Gröbming
Tel: +43 (0)3685 22323 0
monika.mustak@rheuma-internistin.at
www.rheuma-internistin.at

 

Vorstandsmitglied

DDr. Christina Duftner

Universitätsklinik für Innere Medizin II
Rheumatologie
Anichstraße 35
6020 Innsbruck
christina.duftner@gmx.at

 

Vorstandsmitglied

Dr. Wolfgang Halder

Abt. f. Innere Medizin
LKH Hochzirl
6170 Zirl
Tel: +43 (0)5238 501
wolfgang.halder@tirol-kliniken.at

 

Vorstandsmitglied

Priv.-Doz. OA Dr. Josef Hermann

Abteilung für Rheumatologie und Immunologie
Universitätsklinik für Innere Medizin
Auenbruggerplatz 15
8036 Graz
Tel: +43 (0)316 385 17779
Fax: +43 (0)316 385 17813
josef.hermann@medunigraz.at

 

Vorstandsmitglied

Priv.-Doz. Dr. Jochen Zwerina

1. Medizinische Abteilung und
Ludwig Boltzmann Institut für Osteologie
Hanusch Krankenhaus
Heinrich-Collin-Str. 30
1140 Wien
Tel: +43 (0)1 91021 85730
jochen.zwerina@osteologie.at

 
Kooptierte Mitglieder

Österreichische Gesellschaft für Physikalische Medizin

Univ. Doz. Dr. Erich Mur

Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Anichstr. 35
6020 Innsbruck
Tel: +43 (0)512 504 81416
Tel: +43 (0)512 504 23370
Fax: +43 (0)512 504 23370
erich.mur@i-med.ac.at

 

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

Prim. Dr. Peter Zenz

Orthop. Zentrum OWS
Sanatoriumstraße 2
1140 Wien
Tel: +43 (0)1 91060 43008
Fax: +43 (0)1 91060 43009
peter.zenz@wienkav.at

 

Krankenhaus Hietzing

Dr. Jutta Stieger

 

2. Med. Abteilung, Pav. 3A
Wolkersbergenstrasse 1
1130 Wien
jutta.stieger@gmx.at
jutta.stieger@wienkav.at

 

SMZ Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital

OA Dr. Bernhard Duhm

2. Medizinische Abteilung mit Rheumatologie und Osteologie sowie Akutgeriatrie
Kundratstraße 3
1100 Wien

 

Wilhelminenspital Wien, 5. Med. Abt.

OÄ Dr. Jeanette Wolf

5. Medizinische Abteilung mit Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen und Rehabilitation
Wilhelminenspital der Stadt Wien
Montleartstraße 37
1160 Wien
Tel: +43 (0)1 49150 2508
Fax: +43 (0)1 49150 2509
jeanette.wolf@wienkav.at

Statuten des ÖGR
Statuten des ÖGR

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Bisherige Präsidenten
Bisherige Präsidenten
1949-1972: Univ.-Prof. Dr. K. Gotsch
1973: Dr. Schindler
1974: Prof. DDr. E. Borkenstein
1974-1978: Univ.-Prof. Dr. C. Steffen
1978-1982: Univ.-Prof. Dr. R. Günther
1982-1986: Prof. Dr. N. Thumb
1986-1990: Prof. Dr. R. Eberl
1990-1992: Prof. Dr. G. Klein
1992-1994: Univ.-Doz. Dr. Karl Chlud
1994-1996: Prof. Dr. G. Kolarz
1996-1998: Prim. Dr. W. Siegmeth
1998-2000: Prim. Doz. Dr. F. Rainer
2000-2002: Prim. Prof. Dr. H. Bröll
2002-2004: Prim. Doz. Dr. A. Dunky
2004-2006: Prim. Univ.-Prof. Dr. J. Smolen
2006-2008: Prim. Univ.-Prof. Dr. W. Graninger
2008-2010: Prim. Priv.-Doz. Dr. B. Leeb
2010-2012: ao. Univ.-Prof. DDr. Manfred Herold
2012-2014: Prim. Dr. Gabriele Eberl MBA
2014-2016: Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold
Ehrenmitglieder
Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder können Personen werden, die sich besondere Verdienste um die Rheumatologie erworben haben.


1953:Prof. Dr. Jarlow, vestorben
1953:Prof. Dr. Nonnenbruch, vestorben
1976:MR Prof. Dr. Wilhelm Freiherr von Blumencron, verstorben 1984
1978:HR Prof. DDr. E. Borkenstein, Leoben, verstorben
1978:Prof. Dr. H. Mathies, D-Abbach-Pesing
1978:Prof. Dr. Klaus Mielke, D-Wiesbaden, verstorben 2009
1982:Prof. Dr. Sitay, Piestany, verstorben
1987:Prof. Dr. Stöber, Wimsbach-Neydharting, verstorben
1988:Prof. Dr. C. Steffen, Wien, verstorben 1989
Prof. DDr. h.c. Hans Jesserer, Wien, verstorben 1999
1989:Prof. Dr. Schilling, D-Mainz
Prof. Dr. Trnavsky, Prag
1992:Prof. Dr. F. Wagenhäuser, verstorben 1999
1993:Prof. Dr. Eberl, Wien, verstorben 2006
Prof. Dr. Hans Georg Fassbender, D-Mainz
Prof. Dr. Béla Gömör, H-Budapest
1995:Prof. Dr. Schattenkirchner, D-München
1999:Prof. Dr. Gernot Kolarz, Baden
Prof. Dr. Henning Zeidler, Deutschland
2009:Prof. Dr. Gert Klein, Graz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Seit dem Relaunch der ÖGR – Website sind einige Monate vergangen, und wir hoffen, dass Sie unsere Website gerne regelmäßig besuchen, die Inhalte interessant finden und nichts Wesentliches vermissen. Unter anderem werden die Patienteninformationsbögen für Basistherapeutika derzeit vom ÖGR - AK Medikamentöse Therapien aktualisiert und in Kooperation mit dem ÖGR – AK Schwangerschaft und Kinderwunsch an die aktuelle Datenlage adapiert.

 

Wie Sie vielleicht wissen, liegt ein Focus meiner Interessen in der Förderung und Unterstützung junger Kolleginnen und Kollegen. Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt der 1. ÖGR – Summer School 2017 haben wir von 08.07. – 11.07.2018 die 2. ÖGR – Summer School in Saalfelden abgehalten. Heuer konnten wir noch mehr Studierende zu dieser Veranstaltung einladen und möchten damit einen wesentlichen Beitrag zur notwendigen rheumatologischen Nachwuchsförderung in Österreich leisten. Anlässlich der Jahrestagung 2018 werden wir darüber berichten.

 

Die Ergebnisse der 2017 durchgeführten ÖGR-Umfrage zur Bedarfserhebung an rheumatologischer Versorgung in Österreich sind in Auswertung. Wir sind überzeugt, mit diesen Daten die Positionen und Anliegen von Österreichs Rheumatologen auch gegenüber Entscheidungs- und Kostenträgern besser vertreten und untermauern zu können.

Für Fragen, Kritik und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung und bin für Ihr Feedback dankbar!

 

 

 

Ihr Rudolf Johannes Puchner

Professor Josef Smolen im ÖGR - Interview

Prof. Josef Smolen war von 1989 bis 2017 Leiter der 2. Med. Abteilung am Krankenhaus Hietzing und von 1995 bis 2018 Vorstand der Klinischen Abteilung für Rheumatologie and der Klinik für Innere Medizin 3 der Medizinischen Universität Wien (MUW) / Allgemeines Krankenhaus (AKH) der Stadt Wien. Prof. Smolen ist der bislang erfolgreichste österreichische Rheumatologe und Autor von mehr als 600 wissenschaftlichen Arbeiten, welche unter anderem im NEJM, JAMA und Lancet publiziert wurden.

Herr Prof. Smolen, Sie sind vor wenigen Tagen als Professor von der Medizinischen Universität Wien emeritiert.

Wie hat sich die Abteilung für Rheumatologie am AKH von Ihren Anfängen bis heute aus Ihrer Sicht entwickelt?

Als ich an der Abteilung zu arbeiten begonnen habe, wurden viele Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) wochenlang stationär behandelt, waren körperlich oft schwer behindert und litten an extraartikulären Komplikationen wie Rheumaknoten, Vaskulitis oder einer Amyloidose. Heute werden dank der neuen Behandlungsmöglichkeiten die meisten Patienten ambulant betreut und haben kaum noch Behinderungen oder Komplikationen.

Die Abteilung selbst ist im Laufe der Zeit stetig gewachsen, sowohl was die Zahl der Mitarbeiter als auch was den wissenschaftlichen Output betrifft. Wir konnten die Ausbildung im Fach Rheumatologie stark verbessern und neue wissenschaftliche Methoden und experimentelle Modelle etablieren. Nicht zuletzt haben wir heute eine sehr gut etablierte klinische Forschung, Datenbanken und Biobanken, welche für verschiedene wissenschaftliche Fragestellungen genutzt werden können.

Was waren Ihre schönsten Erlebnisse an Ihren beiden Abteilungen?

Aus medizinischer Sicht war es bestimmt die erste Applikation eines TNFα Blockers. Ich erinnere mich noch genau: es handelte sich um eine etwa 40-jährige Patientin mit 2 kleinen Kindern, die durch die Krankheitsaktivität bedingt schwer körperlich beeinträchtigt war. Sie erhielt das Medikament und meinte am nächsten Morgen bei der Visite: „Herr Doktor, ich wusste gar nicht mehr, wie gut man sich fühlen kann“.

Es war auch ein wunderbares Gefühl, die positive Entwicklung der beiden Teams im Krankenhaus Hietzing und am AKH erlebt zu haben. Letztendlich war die Führung der beiden Abteilungen nur dadurch möglich, dass vollkommener Rückhalt durch die Mitarbeiter bestand, die von Herzen mit mir an der Weiterentwicklung der beiden Abteilungen bauen wollten, nicht in Konkurrenz standen sondern in einem Miteinander und mit wechselseitiger Unterstützung einschließlich gemeinsamer klinischer Projekte zusammenarbeiteten.

Aus wissenschaftlicher Sicht haben wir in vielen Bereichen Neuland betreten, sei es in der Osteoklastenforschung, oder im Bereich des Outcome Research durch Entwicklung neuer Scores für die RA oder Psoriasis Arthritis (PsA) und neuer Konzepte. Treat to Target wurde an unseren beiden Abteilungen schon lange gelebt, bevor die Empfehlungen veröffentlich wurden. Und die neuen Klassifikationskriterien für die Rheumatoide Arthritis tragen Daniel Aletaha als Erstautor.

Kommen wir zu Ihnen persönlich. Sie sind Jahrgang 1950. Wo haben Sie Ihre klinische und wissenschaftliche Ausbildung absolviert?

Meine wissenschaftliche Tätigkeit habe ich am Institut für Immunologie der Universität Wien bei Prof. Steffen begonnen. Dort haben wir uns bereits mit der experimentellen Arthritis beschäftigt. Danach begann ich meine internistische und rheumatologische Ausbildung an der 2. Medizinischen Universitätsklinik bei Prof. Geyer. Klinisch habe ich viel von den damaligen Oberärzten am AKH gelernt. Die Rheumatologie war damals eine sehr kleine – im Unterschied zu anderen Bereichen – lediglich an unserer Klinik im AKH angesiedelte Einheit, betreute Patienten vor allem stationär und verfügte über eine täglich 2-stündige Ambulanz mit einem Arzt.

Während der Ausbildung verbrachte ich fast 2 Jahre am NIH, wo ich unter Anleitung von Prof. Steinberg, aber auch Prof. Fauci und Prof. Shevach, einerseits Grundlagenwissenschaft auf dem Gebiet der zellulären Immunologie, andererseits klinische Datenanalysen zum systemischen Lupus durchführte. Es war dies die Zeit, als vom NIH die berühmte SLE-Cyclophosphamid Studie publiziert wurde, die bis heute Geltung hat.

Welches waren Ihre größten Erfolge?

Wie zuvor schon gesagt, war die fabelhafte Entwicklung der beiden Teams in Hietzing und am AKH für mich der größte persönliche Erfolg. Ich durfte mitverfolgen, wie aus meinen Mitarbeitern tolle Menschen und Kliniker wurden, die am Puls der Zeit und oft Takt angebend waren, und Forscher, die in den besten Journalen der Welt publizieren.

Und einige konkrete Projekte?

Wir waren – das war eine der NIH-Arbeiten – die ersten, die nachweisen konnten, dass CD8 Zellen auch Interleukin-2 produzieren, obwohl bis dahin das Dogma herrschte, dass nur CD4 Zellen dieses Zytokin ausschütten. In anderen Projekten konnte gezeigt werden, dass Osteoklasten die Gelenksdestruktionen bei der RA vorantreiben und aus der Synovialmembran und nicht aus dem Knochen stammen. Mehrere Arbeiten beschäftigten sich mit der Erfassung der Invalidität bei RA Patienten – wir haben das Konzept der irreversiblen Behinderung postuliert, bewiesen und eine Messmöglichkeit dafür entwickelt. Wir haben bei der RA ein neues Autoantigen beschrieben, das RA33, dessen Autoantikörper für die Diagnose der RA recht charakteristisch sind. Wir haben die Bedeutung der Frühtherapie mit Basistherapeutika bei der RA untermauert.

Wir haben Scores entwickelt, die heute international breit eingesetzt werden und die Grundlage internationaler Definitionen der Remission bei RA und PsA darstellen. Wir waren vielfach die ersten, die innovative Therapien studiert und dann auch ganz frühzeitig eingesetzt haben. Und nicht zuletzt zählten wir zu den ersten, die eine Früharthritis-Ambulanz und jedenfalls die ersten, die eine Triage-Ambulanz eingerichtet hatten. Und wenn ich „wir“ sage, dann meine ich das Team, dessen viele herausragende Protagonisten in Österreich und international gut bekannt sind und denen ich auf diesem Wege auch sehr danken möchte.

Die Rheumatologie hat in den letzten Jahrzehnten viele Neuerungen erlebt. Was war Ihrer Ansicht nach die wichtigste Weiterentwicklung in der Rheumatologie?

Wir haben viele neue Einsichten in die Pathogenese von rheumatischen Erkrankungen erhalten, welche letztendlich zur Entwicklung neuer Medikamente geführt haben. Der Einsatz von TNFα Blockern war sicher ein Meilenstein in der Rheumatologie, da dies der Beginn des Einsatzes einer neuen Generation von Medikamenten war. Heute setzt sich diese Entwicklung mit den Substanzen zur Hemmung der Signaltransduktion fort. Eine große Errungenschaft war aber auch die Entwicklung gemeinsamer Outcome -Kriterien in den 90er Jahren, da erst dadurch miteinander vergleichbare Studien möglich wurden. Nicht zuletzt waren aber auch die Erkenntnisse zur Optimierung des Einsatzes von Methotrexat ein großer Erfolg, da einerseits klar wurde, dass die entzündungshemmende Wirkung nicht durch den Antagonismus der Folsäure zustande kommt, andererseits dass die Kombination von Methotrexat und Biologika wirksamer ist als jedes dieser Medikamente für sich alleine.

Wie wird die Rheumatologie im Jahre 2050 aussehen? Was könnten wir von der Forschung erwarten?

Ich denke, dass wir im Jahre 2050 die Rätsel zu den Ursachen der RA und anderen rheumatischen Erkrankungen geknackt haben und in Folge präventiv agieren können werden. Ob dies mit einer Impfung oder mit einer bestimmten Behandlung zur Beeinflussung des Mikrobioms des Darms, der Mundflora oder der Haut sein wird, bleibt abzuwarten. In den Fällen, in denen die Erkrankung nicht verhindert oder geheilt werden kann, werden wir mittels molekularer Marker besser vorhersagen können, welche Patienten auf welche Behandlung besonders gut oder gar nicht ansprechen werden. Vermutlich wird es auch Tests geben, die es ermöglichen, in der gesunden Bevölkerung Menschen mit erhöhtem Risiko für eine rheumatische Erkrankung frühzeitig zu identifizieren und einer präventiven Behandlung zuzuführen.

Und wie wird die Rheumatologie in Österreich in 20 Jahren aussehen?

Wie vorhin erwähnt, sind entzündlich- rheumatische Erkrankungen in Zukunft vielleicht heilbar oder können sogar verhindert werden. Die Aufgaben des Rheumatologen werden sich wohl verändern, so wie man das auch jetzt schon in anderen Fachbereichen beobachtet. Einerseits wird die Rheumatologie aufgrund ihrer Erfolge und der demographischen Entwicklung noch breiter aufgestellt sein als heute, in Wien etwa auch jenseits der Donau oder in Bundesländern, wo sie derzeit nicht existieren, mit entsprechend gewidmeten Abteilungen, andererseits wird die tagesklinische Versorgung zunehmen. Eine große Herausforderung wird die Behandlung der Arthrose werden, aber auch hier wird es in Zukunft neue Erkenntnisse geben, so dass der Verlauf der Erkrankung günstig beeinflusst werden kann.

Herr Prof Smolen, worauf freuen Sie sich in den nächsten Jahren, wofür Sie bisher keine Zeit hatten?

Ich werde auf alle Fälle mehr Zeit mit meinen Enkelkindern verbringen. Ich plane zudem, ein weiteres Buch über expressionistische Literatur herauszugeben. Aber auch in der Rheumatologie wird mir nicht langweilig werden, zumal ich noch einige wissenschaftliche Projekte geplant habe und einige Jahre Editor der Annals of Rheumatic Diseases sein werde.

Vielen Dank für das Interview, wir wünschen Ihnen privat und beruflich weiterhin alles Gute.

Präsident

Dr. Rudolf Puchner, MSc MBA

Tel: +43 (0)7242 70625
rudolf.puchner@cc-net.at

 

Geschäftsführerin

OÄ Dr. Judith Sautner

Landesklinikum Weinviertel Stockerau
2. Med. Abteilung
Landstraße 18
2000 Stockerau
Tel: +43 (0)2266 9004 22851
Fax: +43 (0)2266 9004 49818
judith.sautner90@gmail.com

 

1. Vizepräsident („Past-President“)

Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold

Universitätsklinik Innere Medizin III
Klin. Abt. f. Rheumatologie
Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien
Tel: +43 (0)1 40400 43590
Fax: +43 (0)1 40400 43060
klaus.machold@meduniwien.ac.at

 

2. Vizepräsident

ao. Univ.-Prof. Dr. Kurt Redlich

Universitätsklinik Innere Medizin III
Klin. Abt. f. Rheumatologie
Währinger Gürtel 18-20
1090 Wien
+43 (0)1 40400 4300
kurt.redlich@meduniwien.ac.at

 

Finanzreferentin

Prim. Priv.-Doz. Dr. Valerie Nell-Duxneuner

Klinikum Peterhof
Sauerhofstrasse 9-13
A-2500 Baden
valerie.nell-duxneuner@noegkk.at

 

Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Sektion

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Christian Dejaco, Ph.D., MBA

Dienst für Rheumatologie | Servizio di reumatologia
Südtiroler Sanitätsbetrieb | Azienda Sanitaria dell'Alto Adige
Krankenhaus Bruneck | Ospedale di Brunico
39031 Bruneck | Brunico (ITA)
und
Medizinische Universität Graz
8036 Graz (Ö)
Tel.: +39-0474-581862
christian.dejaco@sabes.it

 

Leiter der medizinisch-sozialbetreuenden Sektion

Univ.-Doz. Dr. Johann Gruber

Universitätsklinik für Innere Medizin II
Rheumatologie
Anichstraße 35
6020 Innsbruck
Tel: +43 (0)512 504 80382
Fax: +43 (0)512 504 6780382
johann.gruber@i-med.ac.at

 

Leiter der Berufsständischen Sektion

Univ.-Doz Dr. Herwig Pieringer

AKH Linz
Interne 2
Krankenhausstr 9
4020 Linz
Tel: +43 (0)732 7806 0
herwig.pieringer@akh.linz.at

 

Leiterin der Sektion für Kooperationen

Prim. Dr. Monika Mustak-Blagusz, MBA

SKA Rehabilitationszentrum Gröbming
Hofmanning 214
8962 Gröbming
Tel: +43 (0)3685 22323 0
monika.mustak@rheuma-internistin.at
www.rheuma-internistin.at

 

Vorstandsmitglied

DDr. Christina Duftner

Universitätsklinik für Innere Medizin II
Rheumatologie
Anichstraße 35
6020 Innsbruck
christina.duftner@gmx.at

 

Vorstandsmitglied

Dr. Wolfgang Halder

Abt. f. Innere Medizin
LKH Hochzirl
6170 Zirl
Tel: +43 (0)5238 501
wolfgang.halder@tirol-kliniken.at

 

Vorstandsmitglied

Priv.-Doz. OA Dr. Josef Hermann

Abteilung für Rheumatologie und Immunologie
Universitätsklinik für Innere Medizin
Auenbruggerplatz 15
8036 Graz
Tel: +43 (0)316 385 17779
Fax: +43 (0)316 385 17813
josef.hermann@medunigraz.at

 

Vorstandsmitglied

Priv.-Doz. Dr. Jochen Zwerina

1. Medizinische Abteilung und
Ludwig Boltzmann Institut für Osteologie
Hanusch Krankenhaus
Heinrich-Collin-Str. 30
1140 Wien
Tel: +43 (0)1 91021 85730
jochen.zwerina@osteologie.at

 

Österreichische Gesellschaft für Physikalische Medizin

Univ. Doz. Dr. Erich Mur

Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation
Anichstr. 35
6020 Innsbruck
Tel: +43 (0)512 504 81416
Tel: +43 (0)512 504 23370
Fax: +43 (0)512 504 23370
erich.mur@i-med.ac.at

 

Österreichische Gesellschaft für Orthopädie

Prim. Dr. Peter Zenz

Orthop. Zentrum OWS
Sanatoriumstraße 2
1140 Wien
Tel: +43 (0)1 91060 43008
Fax: +43 (0)1 91060 43009
peter.zenz@wienkav.at

 

Krankenhaus Hietzing

Dr. Jutta Stieger

 

2. Med. Abteilung, Pav. 3A
Wolkersbergenstrasse 1
1130 Wien
jutta.stieger@gmx.at
jutta.stieger@wienkav.at

 

SMZ Süd - Kaiser-Franz-Josef-Spital

OA Dr. Bernhard Duhm

2. Medizinische Abteilung mit Rheumatologie und Osteologie sowie Akutgeriatrie
Kundratstraße 3
1100 Wien

 

Wilhelminenspital Wien, 5. Med. Abt.

OÄ Dr. Jeanette Wolf

5. Medizinische Abteilung mit Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen und Rehabilitation
Wilhelminenspital der Stadt Wien
Montleartstraße 37
1160 Wien
Tel: +43 (0)1 49150 2508
Fax: +43 (0)1 49150 2509
jeanette.wolf@wienkav.at

Statuten des ÖGR

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Bisherige Präsidenten
1949-1972: Univ.-Prof. Dr. K. Gotsch
1973: Dr. Schindler
1974: Prof. DDr. E. Borkenstein
1974-1978: Univ.-Prof. Dr. C. Steffen
1978-1982: Univ.-Prof. Dr. R. Günther
1982-1986: Prof. Dr. N. Thumb
1986-1990: Prof. Dr. R. Eberl
1990-1992: Prof. Dr. G. Klein
1992-1994: Univ.-Doz. Dr. Karl Chlud
1994-1996: Prof. Dr. G. Kolarz
1996-1998: Prim. Dr. W. Siegmeth
1998-2000: Prim. Doz. Dr. F. Rainer
2000-2002: Prim. Prof. Dr. H. Bröll
2002-2004: Prim. Doz. Dr. A. Dunky
2004-2006: Prim. Univ.-Prof. Dr. J. Smolen
2006-2008: Prim. Univ.-Prof. Dr. W. Graninger
2008-2010: Prim. Priv.-Doz. Dr. B. Leeb
2010-2012: ao. Univ.-Prof. DDr. Manfred Herold
2012-2014: Prim. Dr. Gabriele Eberl MBA
2014-2016: Univ.-Prof. Dr. Klaus Machold
Ehrenmitglieder

Ehrenmitglieder können Personen werden, die sich besondere Verdienste um die Rheumatologie erworben haben.


1953:Prof. Dr. Jarlow, vestorben
1953:Prof. Dr. Nonnenbruch, vestorben
1976:MR Prof. Dr. Wilhelm Freiherr von Blumencron, verstorben 1984
1978:HR Prof. DDr. E. Borkenstein, Leoben, verstorben
1978:Prof. Dr. H. Mathies, D-Abbach-Pesing
1978:Prof. Dr. Klaus Mielke, D-Wiesbaden, verstorben 2009
1982:Prof. Dr. Sitay, Piestany, verstorben
1987:Prof. Dr. Stöber, Wimsbach-Neydharting, verstorben
1988:Prof. Dr. C. Steffen, Wien, verstorben 1989
Prof. DDr. h.c. Hans Jesserer, Wien, verstorben 1999
1989:Prof. Dr. Schilling, D-Mainz
Prof. Dr. Trnavsky, Prag
1992:Prof. Dr. F. Wagenhäuser, verstorben 1999
1993:Prof. Dr. Eberl, Wien, verstorben 2006
Prof. Dr. Hans Georg Fassbender, D-Mainz
Prof. Dr. Béla Gömör, H-Budapest
1995:Prof. Dr. Schattenkirchner, D-München
1999:Prof. Dr. Gernot Kolarz, Baden
Prof. Dr. Henning Zeidler, Deutschland
2009:Prof. Dr. Gert Klein, Graz