Leitung:
OÄ Dr.in Eva Rath
Leitung Rheumatologie und Immunologie
1. Medizinische Abteilung
Mein Hanusch-Krankenhaus
Heinrich-Collin-Str. 30, 1140 Wien
Tel. +43 1 91021-57375
mail: eva.rath@oegk.at
Mitarbeiter*innen:
- Ammerer Kai, Dr., Interne 3, Ordensklinikum Linz Elisabethinen
- Bosch Philipp, Dr., Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Feurstein Julia, FÄ Dr.in, stellvertretende Leiterin Rheumatologie, 1. Med. Abteilung, Hanusch-Krankenhaus, Wien
- Filippi Vera, Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Fritsch-Stork Ruth, Prim.a PD Dr.in PhD Univ. Prof.in für Rheumatologie (Sigmund Freud Privatuniversität), Rheumatologin, Ärztliche Leitung Mein Gesundheitszentrum Mariahilf, Wien
- Gessl Irina, FÄ Dr.in, 3. Med. Abteilung Rheumatologie, Med. Universität Wien
- Greb Antonia, FÄ Dr.in, 1. Med. Abteilung, Hanusch-Krankenhaus, Wien
- Grenier Jean-Pascal, Dr., Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Held Julia, FÄ, OÄ Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck, Leitung Rheumastation
- Hermann Josef, PD Dr., Ausbildungsoberarzt, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Liang-FonsecaJian, Dr., 2. Med. Abteilung, NÖ Kompetenzzentrum für Rheumatologie, Landesklinikum Stockerau
- Lindner Boris, OA Dr., Ausbildungsoberarzt, 2. Med. Abteilung, Klinik Hietzing, Wien
- Mandl Peter, Ap. Prof. PD Dr. PhD, Ausbildungsoberarzt, 3. Med. Abteilung Rheumatologie, Med. Universität Wien
- Manger Eva, Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Stradner Martin, Assoc. Prof. PD Dr., Stellvertretender Leiter, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Thonhofer Rene, OA Dr., Leiter Rheumaambulanz, Innere Medizin, LKH Hochsteiermark, Standort Mürzzuschlag
- Wolf Jeanette, OÄ Dr.in, Ausbildungsoberärztin, 5. Med. Abteilung, Klinik Ottakring, Wien
Ziele
Die Plattform vereint Lehrende, Ausbildende und Auszubildende. Sowohl für Studierende der Medizin als auch für ÄrztInnen in Ausbildung Innere Medizin und Rheumatologie sollen die bestmöglichen Entwicklungs- und Ausbildungsmöglichkeiten erarbeitet und bereitgestellt werden.Die Rheumatologie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von PatientInnen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen wie Kollagenosen, Vaskulitiden, Arthritiden, Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch Knochenerkrankungen, Weichteilrheuma, Schmerzsyndrome).
Um dieses breite Spektrum abzudecken, benötigen FachärztInnen für Innere Medizin und Rheumatologie die bestmögliche Ausbildung. Diese sollte bereits im Medizinstudium beginnen, wo das Interesse an dieser Disziplin bei geeigneten Studierenden geweckt werden soll. Nach Beginn der Facharztausbildung müssen im Rahmen der dafür vorgesehenen Zeit die Kompetenzen der zukünftigen FachärztInnen in der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen optimal entwickelt werden.
Die Aufgaben der Plattform sind:
- die Vernetzung von Ausbildenden und Auszubildenden an Universitäten und Ausbildungsstellen
- die Entwicklung von theoretischen und praktischen Ausbildungsangeboten, um die bestmögliche Ausbildung in ganz Österreich auf einem gleichwertigen Niveau zu gewährleisten
- die Verbreitung von Informationen betreffend Unterrichtsmethoden und von didaktischen Instrumenten und Techniken
- Hilfestellung beim Erlernen von fachlichen Fertigkeiten, wie sie zur Ausübung des Berufes erforderlich sind
Rheumatologe/Rheumatogin werden
Basisausbildung: Diese Basisausbildung ist für alle Ärzte, also auch für Allgemeinmediziner und andere Fachärzte, verpflichtend (9 Monate). Im Rotationsprinzip werden die Grundkenntnisse der ärztlichen Tätigkeit vermittelt.
Sonderfach-Grundausbildung Innere Medizin: Es werden die wichtigsten Kenntnisse der allgemeinen Inneren Medizin erlernt. Die Rotation in die verschiedenen Spezialfächer der Inneren Medizin ist verpflichtend, und die Inhalte werden anhand eines Rasterzeugnisses abgearbeitet (27 Monate).
Schwerpunktausbildung Rheumatologie: Es werden alle speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten der Rheumatologie vermittelt: Diagnose und Behandlung diverser rheumatischer Erkrankungen, wie beispielsweise die rheumatoide Arthritis, Spondylarthritis, Kollagenosen, Vaskulitiden und Osteoporose, Erheben eines spezifischen rheumatologischen Status, Gelenkspunktion und Synovialzellanalyse, Ultraschalldiagnostik, Kapillarmikroskopie und Erstellen physiotherapeutischer Behandlungsprogramme (36 Monate).
Facharztprüfung (2teilig):
- Grundprüfung (Innere Medizin): Ein schriftlicher Multiple-Choice-Test mit 120 Fragen, 4 Stunden Zeit, Bestehen bei mindestens 65 % korrekte Antworten. Anmeldung frühestens nach 33 Monaten Ausbildungszeit (9 Monate Basisausbildung + 24 Monate Sonderfach-Grundausbildung)
- Schwerpunktprüfung Rheumatologie: mündlich-praktische Prüfung, 8 Fallvignetten, an mehreren Stationen mit jeweils zwei Prüferinnen und Prüfern zu jedem Fallbeispiel mehrere Fragen, 2,5 - 3 Stunden, Bestehen bei 6 von 8 positiv bewerteten Fällen. Anmeldung frühestens nach 53 Monaten Ausbildungszeit (9 Monate Basisausbildung + 27 Monate Grundausbildung + 17 Monate Schwerpunkt Rheumatologie)
Weitere Informationen zur Facharztausbildung finden Sie auch auf der Seite der Österreichischen Ärztekammer.
Projekte
- Rheuma á la carte: regelmäßige Fortbildung für alle RheumatologInnen – aber besonders für die in Ausbildung. Interaktive Fallbesprechungen, Diskussionen und Platz für Fragen – bei gemeinsamem Essen und Trinken. Die Teilnahme ist kostenlos, aktuelle Termine sind im Veranstaltungskalender zu finden
- Regelmäßige Treffen gemeinsam mit dem rheumatologischen Nachwuchs JÖGR um die Ausbildungssituation zu evaluieren und gezielte Unterstützung zu planen
- Sicherstellung von regelmäßigen Kursangeboten (Sonographie, Infiltration, Kapillarmikroskopie, Orthopädische Untersuchung,…)
- Hilfe bei Hospitationen an andere Rheumatologische Einrichtungen auch durch finanzielle Unterstützung für Reise- und Unterkunftskosten (Kooperationspreis)
Leitung:
OÄ Dr.in Eva Rath
Leitung Rheumatologie und Immunologie
1. Medizinische Abteilung
Mein Hanusch-Krankenhaus
Heinrich-Collin-Str. 30, 1140 Wien
Tel. +43 1 91021-57375
mail: eva.rath@oegk.at
Mitarbeiter*innen:
- Ammerer Kai, Dr., Interne 3, Ordensklinikum Linz Elisabethinen
- Bosch Philipp, Dr., Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Feurstein Julia, FÄ Dr.in, stellvertretende Leiterin Rheumatologie, 1. Med. Abteilung, Hanusch-Krankenhaus, Wien
- Filippi Vera, Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Fritsch-Stork Ruth, Prim.a PD Dr.in PhD Univ. Prof.in für Rheumatologie (Sigmund Freud Privatuniversität), Rheumatologin, Ärztliche Leitung Mein Gesundheitszentrum Mariahilf, Wien
- Gessl Irina, FÄ Dr.in, 3. Med. Abteilung Rheumatologie, Med. Universität Wien
- Greb Antonia, FÄ Dr.in, 1. Med. Abteilung, Hanusch-Krankenhaus, Wien
- Grenier Jean-Pascal, Dr., Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Held Julia, FÄ, OÄ Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck, Leitung Rheumastation
- Hermann Josef, PD Dr., Ausbildungsoberarzt, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Liang-FonsecaJian, Dr., 2. Med. Abteilung, NÖ Kompetenzzentrum für Rheumatologie, Landesklinikum Stockerau
- Lindner Boris, OA Dr., Ausbildungsoberarzt, 2. Med. Abteilung, Klinik Hietzing, Wien
- Mandl Peter, Ap. Prof. PD Dr. PhD, Ausbildungsoberarzt, 3. Med. Abteilung Rheumatologie, Med. Universität Wien
- Manger Eva, Dr.in, Universitätsklinik für Innere Medizin 2, Innsbruck
- Stradner Martin, Assoc. Prof. PD Dr., Stellvertretender Leiter, Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universitätsklinik Graz
- Thonhofer Rene, OA Dr., Leiter Rheumaambulanz, Innere Medizin, LKH Hochsteiermark, Standort Mürzzuschlag
- Wolf Jeanette, OÄ Dr.in, Ausbildungsoberärztin, 5. Med. Abteilung, Klinik Ottakring, Wien
Ziele
Die Plattform vereint Lehrende, Ausbildende und Auszubildende. Sowohl für Studierende der Medizin als auch für ÄrztInnen in Ausbildung Innere Medizin und Rheumatologie sollen die bestmöglichen Entwicklungs- und Ausbildungsmöglichkeiten erarbeitet und bereitgestellt werden.Die Rheumatologie befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von PatientInnen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Erkrankungen (Autoimmunerkrankungen wie Kollagenosen, Vaskulitiden, Arthritiden, Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch Knochenerkrankungen, Weichteilrheuma, Schmerzsyndrome).
Um dieses breite Spektrum abzudecken, benötigen FachärztInnen für Innere Medizin und Rheumatologie die bestmögliche Ausbildung. Diese sollte bereits im Medizinstudium beginnen, wo das Interesse an dieser Disziplin bei geeigneten Studierenden geweckt werden soll. Nach Beginn der Facharztausbildung müssen im Rahmen der dafür vorgesehenen Zeit die Kompetenzen der zukünftigen FachärztInnen in der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen optimal entwickelt werden.
Die Aufgaben der Plattform sind:
- die Vernetzung von Ausbildenden und Auszubildenden an Universitäten und Ausbildungsstellen
- die Entwicklung von theoretischen und praktischen Ausbildungsangeboten, um die bestmögliche Ausbildung in ganz Österreich auf einem gleichwertigen Niveau zu gewährleisten
- die Verbreitung von Informationen betreffend Unterrichtsmethoden und von didaktischen Instrumenten und Techniken
- Hilfestellung beim Erlernen von fachlichen Fertigkeiten, wie sie zur Ausübung des Berufes erforderlich sind
Rheumatologe/Rheumatogin werden
Basisausbildung: Diese Basisausbildung ist für alle Ärzte, also auch für Allgemeinmediziner und andere Fachärzte, verpflichtend (9 Monate). Im Rotationsprinzip werden die Grundkenntnisse der ärztlichen Tätigkeit vermittelt.
Sonderfach-Grundausbildung Innere Medizin: Es werden die wichtigsten Kenntnisse der allgemeinen Inneren Medizin erlernt. Die Rotation in die verschiedenen Spezialfächer der Inneren Medizin ist verpflichtend, und die Inhalte werden anhand eines Rasterzeugnisses abgearbeitet (27 Monate).
Schwerpunktausbildung Rheumatologie: Es werden alle speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten der Rheumatologie vermittelt: Diagnose und Behandlung diverser rheumatischer Erkrankungen, wie beispielsweise die rheumatoide Arthritis, Spondylarthritis, Kollagenosen, Vaskulitiden und Osteoporose, Erheben eines spezifischen rheumatologischen Status, Gelenkspunktion und Synovialzellanalyse, Ultraschalldiagnostik, Kapillarmikroskopie und Erstellen physiotherapeutischer Behandlungsprogramme (36 Monate).
Facharztprüfung (2teilig):
- Grundprüfung (Innere Medizin): Ein schriftlicher Multiple-Choice-Test mit 120 Fragen, 4 Stunden Zeit, Bestehen bei mindestens 65 % korrekte Antworten. Anmeldung frühestens nach 33 Monaten Ausbildungszeit (9 Monate Basisausbildung + 24 Monate Sonderfach-Grundausbildung)
- Schwerpunktprüfung Rheumatologie: mündlich-praktische Prüfung, 8 Fallvignetten, an mehreren Stationen mit jeweils zwei Prüferinnen und Prüfern zu jedem Fallbeispiel mehrere Fragen, 2,5 - 3 Stunden, Bestehen bei 6 von 8 positiv bewerteten Fällen. Anmeldung frühestens nach 53 Monaten Ausbildungszeit (9 Monate Basisausbildung + 27 Monate Grundausbildung + 17 Monate Schwerpunkt Rheumatologie)
Weitere Informationen zur Facharztausbildung finden Sie auch auf der Seite der Österreichischen Ärztekammer.
Projekte
- Rheuma á la carte: regelmäßige Fortbildung für alle RheumatologInnen – aber besonders für die in Ausbildung. Interaktive Fallbesprechungen, Diskussionen und Platz für Fragen – bei gemeinsamem Essen und Trinken. Die Teilnahme ist kostenlos, aktuelle Termine sind im Veranstaltungskalender zu finden
- Regelmäßige Treffen gemeinsam mit dem rheumatologischen Nachwuchs JÖGR um die Ausbildungssituation zu evaluieren und gezielte Unterstützung zu planen
- Sicherstellung von regelmäßigen Kursangeboten (Sonographie, Infiltration, Kapillarmikroskopie, Orthopädische Untersuchung,…)
- Hilfe bei Hospitationen an andere Rheumatologische Einrichtungen auch durch finanzielle Unterstützung für Reise- und Unterkunftskosten (Kooperationspreis)